Problem Nr.1 Die Menge
Wir werfen in Deutschland pro Jahr 30 Millionen Tonnen Abf鋖le auf den M黮l. Wenn man damit einen G黷erzug f黮len w黵de, h鋞te er eine L鋘ge von 12 500 km - das w鋜e eine Strecke von hier bis Zentralafrika. Wir ersticken im M黮l: Die M黮ldeponien sind voll; die M黮lverbrennungsanlagen arbeiten 24 Stunden pro Tag. Dabei gibt es hundert Beispiele, wo wir w鰈lig sinnlos M黮l produzieren. M黶sen wir denn Bier und Limonade aus Dosen trinken? Brauchen wir bei jedem Einkauf neue Plastikt黷en? Gibt es Brot, K鋝e, Wurst und Fleisch nicht nicht ohne Verpackung zu kaufen?
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Problem Nr.2 Die Verschwendung
Ein gro遝r Teil der Dinge, die sp鋞er auf den M黮l kommen, wurde industriell produziert. Das kostet Arbeitskraft, Energie und Rohstoffe. Dabei gibt es zum Beispiel f黵 Glas, Papier und Blechdosen eine viel bessere L鰏ung, n鋗lich das Recycling. Aus diesem "M黮l" k鰊nen wieder neue Produkte aus Glas, Papier und Blech hergestellt werden, wenn man sie getrennt sammelt. Auch K點henabf鋖le (fast 50% des M黮ls!) sind eigentlich viel zu schade f黵 die Deponie. Durch Kompostierung kann man daraus gute Pflanzenerde machen.
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Problem Nr.3 Die Gefahr
Auch das ist im M黮l, den wir t鋑lich produzieren: Batterien, Plastik, Kunststoff, Dosen mit Lack und Farben, Medikamente, Pflanzengift, Putzmittel ... Eine gef鋒rliche Mischung, denn die chemischen Reaktionen dieses M黮lcocktails kann man nicht kontrollieren. Die M黮lverbrennungsanlagen, die etwa ein Drittel des M黮ls verbrennen, haben nat黵lich Filter. Aber diese Filter k鰊nen nur solche Gifte und gef鋒rlichen Stoffe zur點khalten, die bekannt sind. Experten glauben, dass 40 bis 60 Prozent der Giftstoffe, die bei der Verbrennung entstehen, mit den Rauchgasen in die Luft kommen. 膆nlich ist es bei den M黮ldeponien. Auch hier gibt es unkontrollierbare chemische Reaktionen. Die Giftstoffe k鰊nen in den Boden und in das Grundwasser kommen.
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